Namibia – Land der Kontraste!

Mein Fazit: Namibia ist Afrika für Anfänger und ein tolles Fernreiseziel ohne Jetlag!

Vom 02. Februar bis zum 13. Feburar war ich im südlichen Afrika unterwegs. Auf einer Rundreise habe ich dieses wunderbare, weite Land kennengelernt.

Von Windhoek über Okhandia nach Etosha, einmal quer durch den Nationalpark und über Twyfelfontein nach Swakopmund und wieder zurück nach Windhoek!

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Faszinierende Landschaften und eine schier unendliche Weite zog an uns vorüber. Die farblichen Kontraste waren überwältigend. Rote Sandpisten umrahmt von grünen Sträuchern und einem spektakulären Himmel wurden abgelöst durch helle Schotterpisten aus Salz, kargem, ockerfarbenem Land und unglaublichen Steinformationen. Immer wieder tauchten am Strassenrand Impala-Herden und Strauss-Familien auf oder man sah die Köpfe der Giraffen durch die Sträucher waten. Die verschiedenen Lodges auf unserer Tour, auch die 3 Sterne Häuser, waren qualitativ richtig gut. Alle waren geschmackvoll und mit viel liebe zum Detail eingerichtet. Immer gab es eine tolle Terrasse, mit Blick in die unendliche Weite und der Möglichkeit in Ruhe, bei einem Glas Wein, verschiedene Tiere zu beobachten!

Das Essen war gut und durch den geschichtlichen Hintergrund relativ europäisch! Fleisch und Kartoffeln gehören in Namibia auf den Tisch. Allerdings habe ich auch im krassen Gegensatz dazu Mopane-Würmer und Hirsebier probiert. Laut unserem Guide schmecken die Würmer wie Pommes Frites, ich würde Pommes Frites allerdings den Würmern vorziehen!

Zu empfehlen ist Twyfelfontain, mit den Felszeichnungen, die man bei einer wunderschönen kleinen Wandertour durch die felsigen Berge entdecken kann. Mein Tipp: gönnen Sie sich einen Flug mit einer kleinen 6-Sitzer-Maschine über die Wüste Namib und über die Skelett-Küste!

Jessica Eggert